[Rezension] Sterben kann ich morgen noch (eBook)

Titel: Sterben kann ich morgen noch

 

SterbenmorgenAutor: Alfred Wallon

Seiten: 166 Seiten (eBook)

Preis: 4,99€

ISBN: 978-3-95520-635-2

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Über den Autor

 Alfred Wallon, geboren 1957 in Marburg/Lahn, ist seit 1981 als Schriftsteller tätig. Er veröffentlichte bereits über 200 Romane in nahezu allen gängigen Sparten der Spannungs- und Unterhaltungsliteratur. Wallon gehört zu den wenigen Europäern, die bei den renommierten „Western Writers of America“ aufgenommen wurden, und ist außerdem Mitglied bei den „Western Fictioneers“.

Inhalt

„Im Altenheim „Sunset Valley´s Senior Rest“ könnte Ruhe und Frieden herrschen – gäbe es da nicht Frank Logan: Der knurrige 70-jährige Schriftsteller gilt als Schrecken des Pflegepersonals. Nur zum schüchternen Michael fasst er Vertrauen und bittet ihn um Hilfe: Er will ein letztes Mal an den Schauplatz seines wichtigsten Romans zurückkehren. Bevor Michael recht weiß, wie ihm geschieht, packt ihn eine nie gekannte Abenteuerlust. Wenig später findet er sich in einem klapprigen Auto auf dem Highway wieder. Unterwegs lernen die ungleichen Reisegefährten eine schöne Anhalterin kennen. Michael ist sofort bis über beide Ohren in Sally verliebt. Noch weiß ernicht, dass sie gerade erst ihren Freund verlassen hat. Dass sie ihn um 20.000 Dollar erleichtert hat. Und dass ihr deswegen zwei zu allem entschlossenen Killer auf den Fersen sind…“

Erster Satz

„Noch vor zwei Jahren war die Welt für mich eine völlig andere gewesen, eine, in der es feste Regeln, Gesetze und Verhaltensmuster gab.“

Meine Meinung

Gerne wollte ich mal so eine Art von Roman lesen, muss aber gestehen das es doch nicht so meine Welt ist, ich finde es jetzt auch nicht sehr leicht eine Bewertung/Beurteilung zu schreiben, es gestaltet sich gerade etwas schwierig für mich, aber ich versuche mein Bestes zu geben.

Ins „Sunset Valley´s Senior Rest“ kommen die Menschen, für die es keine Hoffnung mehr gibt. Das Seniorenheim zum Sterben gewissermaßen.

Die Personen Michael und Sally waren für mich sehr uninteressant, ich wurde einfach nicht warm mit beiden Charakteren, dadurch wurde die Handlung für mich sehr langweilig.  Von Michael erfährt man sehr wenig obwohl er der Erzähler der Geschichte ist. Aber dann kam Frank, sein Charakter hat mich dann doch etwas gefesselt, für mich ist er eine spannende Persönlichkeit. Frank ist sehr krank und möchte sich seinen letzten Wunsch erfüllen, aber er lebt immer mit der Angst das er es nicht schafft seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Er ist sehr anstrengend, wird schnell wütend, hat aber dennoch eine sehr liebenswerte Art an sich.Ab und an war die Geschichte für mich sehr uninteressant, daher bin ich nicht so gut vorwärts gekommen mit dem lesen und musste mich fast zwingen weiter zu lesen.

Im Buch erfährt man auch ein wenig über die indianische Geschichte, allerdings nicht viel. Es wäre schon gewesen etwas mehr über die indianische Geschichte zu erfahren.

Ich finde es sehr schade das mich das Buch nicht so gefesset hat wie ich es mir vorgestellt habe.

Fazit

Für Lesefans die den Westen mögen und die amerikanische Geschichte werden sich über das Buch freuen, aber für mich ist es nur eine Geschichte und mehr wird leider nicht daraus. Das Buch konnte mich einfach nicht in seinen Bann ziehen.

Meine Bewertung für das Buch “Sterben kann ich morgen noch”
3

Ich möchte mich ganz herzlich beim dotbooks Verlag bedanken
und bei BlogdeinBuch für die Bereitstellung des Taschenbuches

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