[Rezension] Der letzte Zauberlehrling

Titel: Der letzte Zauberlehrling
Autor: Gerd Ruebenstrunk
Genre: Kinder- und Jugendbuch, Fantasy
Verlag: arsEdition
Gebundene Ausgabe: 448 Seiten

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Bildquelle: Verlag

Kurzbeschreibung
Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderling, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte – und denkt nicht ans Verkaufen!Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel? (Quelle: Ars Edition)

Meine Meinung 
Als ich das Cover gesehen und den Titel gelesen habe, da dachte ich das Buch möchte ich gerne haben und lesen und mich verzaubern lassen in der Welt von Gerd Ruebenstrunk.
Von Gerd Ruebenstrunk ist das Buch das erste was ich von ihm lese, ich bin sehr überrascht von seinen Schreibtstil, das Buch ist sehr leicht zu lesen und verständlich mit ausreichend Erklärungen, genau richtig für ein Kinder- und Jugendbuch.
 
Als ich das Buch gelesen haben und mir nach und nach die Personen im Buch vorgestellt wurden, habe ich diese Charaktere mit den Harry Potter Figuren verglichen bzw. habe ich mir vorgestellt das die Figuren im „letzten Zauberlehrling“ genauso aussehen wie bei Harry Potter.
 
In dem Buch fand ich besonders gut das die Titel mit Überschriften anfangen, so weiß man in etwa was im nächsten Kapitel passiert. Wenn ich mit einen Kapitel fertig war, habe ich mir immer gleich dir Überschrift vom nächsten Artikel durch gelesen. 😉
 
Das Buch wird überwiegend von Humbert (Ich-Erzähler) erzählt, aber es gibt auch einige Kapitel wo Lothar (der Dämon) von seiner Sicht berichtet, das fand ich sehr interessant auch  mal von einen anderen Charakter die Sicht zu lesen.
 
Die Geschichte findet eigentlich im 19. Jahrhundert statt, aber leider ist bei mir nicht so rüber gekommen, ich habe mir alles im 21. Jahrhundert vorgestellt.
 
Mein Fazit
Ich finde das „Der letzte Zauberlehrling“ von Gerd Ruebenstrunk ein sehr gut geschriebenes Fantasybuch ist mit einer sehr schönen Handlung, besonders für Kinder im Alter von 10 – 15 Jahren.
Das Buch bietet kleine Überraschungen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei den arsEdition Verlag bedanken
und bei BlogdeinBuch für die Bereitstellung des Buches
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